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<pre>Spätestens wenn dann um 18.30 Uhr an der Anfield Road der Anpfiff zum Spitzenspiel des Wochenendes ertönt, dürfte jedoch kein Zweifel mehr daran bestehen, dass es sich bei den sechs Partien am Nachmittag lediglich um ein bestenfalls spaßiges Vorgeplänkel gehandelt hat.  <p> Die Bilanz der letzten Jahre (4 Siege, 2 Remis) lässt aber dennoch vermuten, dass Werder in der Rhein-Neckar-Arena durchaus das Zeug zum Favoritenkiller hat, zumal die Hausherren zwischen den beiden Play-offs gegen Liverpool möglicherweise nicht mit dem ganzen Herzen bei der Sache sind.  <p>  für Lettland hingegen scheint der WM-Zug bereits abgefahren. Denn selbst wenn dem Underdog am Freitagabend (20:45 Uhr) überraschend ein Sieg gegen den amtierenden Europameister gelingen sollte, würde der Rückstand auf Rang zwei immer noch stattliche sechs Zähler betragen. <p> Die „Knappen“ haben keinen guten Start in die Rückrunde erwischt und konnten lediglich gegen Hannover einen Punkt einfahren. Das Remis war zwar nicht unverdient, am Ende aber auch etwas unglücklich, denn der Ausgleich fiel wenige Minuten vor Spielende. Schalke blieb dennoch Dritter. <p>  Die letzten vier Derbys gegen Wolfsburg konnte Hannover allerdings nicht gewinnen, aber: Die 96er haben von den letzten vier Derbys in der Auto-Stadt auch keines verloren (2 Siege, 2 Remis).  </pre>


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<pre>Nachdem der Telekom Cup im Vorjahr aus Termingründen abgesagt werden musste, feiert das Vorbereitungsturnier 2017 ein Comeback. Gespielt wird aber nicht wie bislang in den Sommermonaten, sondern erstmals während der Winterpause.  <p> Gegen Wawrinka erwartet der Schotte jedenfalls einen harten Kampf: „Er hat bisher fantastisch gespielt und keinen Satz verloren. Ich musste vergangenes Jahr eines meiner besten Matches auf Sand spielen, um zu gewinnen.“  <p>  Mit sieben Punkten Vorsprung auf Werder und damit auf den ersten Fix-Abstiegsplatz liegt Mainz 05 derzeit ganz gut im Plan. Um aber nicht weiter Richtung Abstiegszone zu rutschen, sollten die Nullfünfer am Samstag zu Hause gegen den FC Augsburg punkten. <p> Trotz des beachtenswerten Unentschiedens, das sich die Eintracht ermauerte, kritisierte Trainer Armin Veh die Erwartungshaltung, die am Main herrsche (siehe Video). <p>  Die Werkself musste zuletzt gegen Wolfsburg die erste Niederlage seit dem 5. Spieltag hinnehmen, Köln konnte sich nach drei Pleiten in Serie zumindest über einen Zähler gegen die Hoffenheimer freuen. Die Gastgeber gelten bei der 57. Auflage des rheinischen Derbys in der Bundesliga als haushohe Favoriten.  </pre> 


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<pre> Mit dem FC Ingolstadt ist ein absoluter Neuling im Oberhaus vertreten. Die Schanzer haben den historischen Bundesliga-Aufstieg als Zweitliga-Meister geschafft und feiern ihre BL-Premiere in Mainz. Naturgemäß gilt die Elf von Ralf Hasenhüttl gegen die Rheinhessen als großer Außenseiter. In der Karnevalsstadt lautet das Ziel wie eh und je und so auch heuer: so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen.  <p> Nach einer Nullnummer auswärts hat Steaua Bukarest gegen Sporting Lissabon gute Chancen, nach vier Jahren wieder die Gruppenphase der Königsklasse zu erreichen. Allerdings sind die Rumänen nicht unbedingt das heimstärkste Team. So gab es in der Qualirunde nur ein 2:2 gegen Pilsen.  <p>  Die Gäste könnten mit einem Auswärtssieg am Freitagabend ihren Vorsprung in der Tabelle vorübergehend bereits auf 14 Punkte ausbauen. Sollten die Bayern im weiteren Saisonverlauf keinen dramatischen Einbruch erleiden, wird ihnen der sechste Titel in Folge nicht zu nehmen sein. <p>  Gegen die Meppener war es übrigens der erste Derbysieg seit fast 20 Jahren. “Glücklich, aber auch völlig verdientâ€, bezeichnete Trainer Daniel Thioune den Erfolg am Ende. <p>  Und von daher ein Dreikampf. Einmal ein direkter Vergleich miteinander, bei der mit Sicherheit St. Pauli nicht der große Favorit ist, aber nicht chancenlos. Darüber hinaus eben der Hit. Nachdem sie eigentlich schon abgestiegen waren, haben sie jetzt ein Endspiel, ein Endspiel um den Relegationsplatz. Heidenheim empfängt Mainz und Mainz hat ja schon mal gezeigt, dass sie imstande sind, deutsche Meisterschaften zu verhindern. Mal schauen, wie sie sich in Heidenheim begegnen.  </pre>


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<pre> Das beim BVB nur knapp zu kurz gekommene Hoffenheim ist zeitgleich gegen den FC Augsburg auf eine weitere Bestätigung des Aufwärtstrends unter Julian Nagelsmann aus; setzen die Hausherren ihre Aufholjagd fort, rutschen dann auch die Fuggerstädter wieder in die rote Zone ab.  <p> Wurden den Knappen zwischenzeitlich nämlich vom FC Bayern die Beine weggezogen, kam die TSG in den letzten 20 Partien vor heimischer Kulisse immer in die Punkte: Überdies lässt auch der stolz vermeldete Tabellenplatz auf eine stabile Favoritenstellung der Kraichgauer Heimelf schließen.   <p> Nach vier Spieltagen liegt in der deutschen Bundesliga alles ganz eng zusammen — die Top-7 sind nur durch drei Punkte voneinander getrennt. <p>  Im Gegensatz zum FA-Cup, in dem alle Mannschaften startberechtigt sind, dürfen im League Cup lediglich die Teams aus den höchsten vier Spielklassen ran. Außerdem werden im Halbfinale die Duelle ausnahmsweise in einem Hin- und Rückspiel entschieden.  <p> Nicht nur, dass die von VÃ­tor Pereira betreute Löwen-Elf am letzten Spieltag in Heidenheim eine 1:2-Niederlage bezog. Von den jüngsten acht Saisonspielen konnten die Münchener lediglich eines siegreich gestalten.  </pre>


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<pre> Während sich die Werkself in Top-Form befindet — seit acht Liga-Spielen ungeschlagen, vier davon gewonnen — steckt der BVB in einer schlimmen Krise. Seit sechs Liga-Spielen sind die Schwarz-Gelben sieglos, dabei setzte es vier Niederlagen.  <p> Unter anderem auch die beiden Emporkömmlinge Hertha BSC und 1899 Hoffenheim, die am Freitag (20:30 Uhr) nach der Länderspielpause im Berliner Olympiastadion den 26. Bundesliga-Spieltag eröffnen werden.  <p>  Nach der Nullnummer in Hamburg wollen die „Wölfe“ den dritten Heimsieg in Serie holen. Die Leipziger haben zuletzt zwei Mal hintereinander enttäuscht: Auf die 0:4-Klatsche in Hoffenheim folgte ein enttäuschendes 2:2 zuhause gegen Mainz. <p>  Beim immer noch sieglosen Schlusslicht aus der Domstadt herrscht hingegen weiterhin Tristesse. Doch obwohl sich die Lage des Geißbockvereins in den vergangenen Wochen drastisch verschlechtert hat, sitzt Trainer Peter Stöger den Bossen zufolge immer noch fest im Sattel.  <p> Weil es die Wölfe unlängst mit dem noch größeren Außenseiter aus Gent zu tun bekamen, sind die Bayern auch in der Runde der besten acht Mannschaften nicht allein auf weiter Flur: Relaistischerweise kann allerdings auch weiterhin nicht von zwei deutschen Eisen im Titel-Feuer die Rede sein.  </pre>


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